Donnerstag, 21. April 2011
Idylle mit ertrinkendem Hund
Ein Buch das mich ziemlich ratlos hinterlässt. Der Autor berichtet - offenbar autobiographisch - über seine Schlaf- und Sprachlosigkeit verursacht durch den tragischen Tod seiner Tochter bei einem Wanderunfall. Offensichtlich ein Versuch, das Geschehene literarisch zu verarbeiten, z.B. unter Beizug des fiktiven und skurrilen Lektors Dr. Beer, welcher unverhofft zu Besuch kommt. Die Geschichte mit dem ertrinkenden Hund strotz zwar vor Symbolik, vermag mich aber nicht vollends zu berühren. Irgendwie bleibt vieles nur ansatzweise angedeutet oder sogar oberflächlich (allerdings ist das Buch auch nur ca. 110 Seiten lang).
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